Radtouren, Fotografie, lesen und denken
- 26.07.2026
- user-6a167f51a74bf
Text wird vereinfacht...
Liebe Interessierte,
ich (männlich, ca. 60 Jahre, Nichtraucher und seit vielen Jahren in Bremen zu Hause – bewusst nicht in Bremen-Nord) bin jemand, der das Wochenende am liebsten so verbringt, wie es mir wirklich guttut: mit einem guten Buch auf dem Sofa, die Beine ausgestreckt, vielleicht eine Tasse Tee daneben und die Ruhe, die ich brauche, um wirklich bei dem Text zu bleiben. Das ist mir deutlich lieber als der Trubel von großen Veranstaltungen wie der Breminale, der Schlachte oder ähnlichen Events, bei denen ich mich durch Menschenmengen, laute Musik und den ständigen Druck, „dabei“ zu sein, kämpfen müsste. Ich brauche diese Pausen, in denen ich nicht funktionieren, sondern einfach sein und lesen darf.
Musik höre ich mit derselben Haltung: bewusst, mit Aufmerksamkeit und ohne den Zwang, immer das zu konsumieren, was gerade auf den Streaming-Plattformen oder im Radio als „angesagt“ gilt. Mein Geschmack ist dabei ziemlich vielfältig – von Klassik bis Hardrock und vielem dazwischen. Ich lasse mich nicht von Playlists und Charts diktieren, sondern wähle das, was mich wirklich anspricht, und genieße es in Ruhe und ohne Ablenkung. Musik ist für mich kein Hintergrundrauschen und kein Statussymbol, sondern etwas, das ich wirklich hören und fühlen möchte.
Wenn ich rausgehe, greife ich am liebsten zu meinem manuellen Fahrrad und fahre durchs Blockland. Die weiten Wiesen, die ruhigen Wege, das Licht, das sich je nach Tageszeit und Wetter verändert, und die relative Stille dort tun mir gut. Es ist eine Art, den Kopf freizubekommen, ohne dass ich mich irgendwo beweisen muss. Die Kamera habe ich eher selten dabei, wenn ich radle – sie ist eher etwas für eigene, bewusste Ausflüge, bei denen ich gezielt auf Motivsuche gehe. Nicht als Profi und auch nicht mit dem Ziel, möglichst viele Bilder für irgendwelche Plattformen zu produzieren, sondern weil ich gerne hinschauen, den besonderen Blickwinkel entdecken und den Moment festhalten möchte. Manchmal ist es nur ein Lichtspiel, ein unscheinbares Detail oder eine Szene, die mich innehalten lässt.
Darüber hinaus mag ich Filme – nicht nur solche, die zum Nachdenken anregen, sondern auch unterhaltsame, gut gemachte oder einfach stimmungsvolle. Ebenso ziehe es mich zu Kunst und Museen. Ich gehe gerne in Ausstellungen, lasse mich von Bildern, Skulpturen oder Installationen berühren und nehme mir die Zeit, genauer hinzuschauen, statt nur flüchtig durchzulaufen. Auch hier gilt für mich: Qualität und persönlicher Eindruck vor dem, was gerade „angesagt“ oder hip ist.
Zu Hause spiele ich gerne – anspruchsvolle Strategiespiele, spannende Brettspiele oder einfach das, was gerade Spaß macht und den Kopf fordert. Noch mehr freue ich mich aber über Gespräche, in denen wir über Gott und die Welt, über aktuelle Themen und über die Dinge hinter den offiziellen Schlagzeilen philosophieren können. Ich betrachte den gesellschaftlichen Mainstream mit deutlicher Skepsis, hinterfrage gerne und schwimme ganz bewusst nicht mit dem Strom. Gleichzeitig habe ich einen Humor, der auch politisch unkorrekten Blödsinn aushält. Ich kann darüber herzlich lachen, solange der Humor ehrlich, menschlich und nicht verbissen ist – und solange wir uns danach auch wieder ernsthaft über die Welt austauschen können.
Wenn Du weiblich bist, ähnlich denkst und fühlst, ebenfalls Nichtraucherin bist, ungefähr um die 60 und in Bremen (bitte nicht Bremen-Nord) lebst, würde ich mich sehr freuen, von Dir zu lesen. Ich suche keine aufgesetzte Bekanntschaft und keinen Leistungsdruck, sondern eine unkomplizierte, ehrliche Freundschaft auf Augenhöhe. Eine Freundschaft, in der wir gemeinsam Rad fahren, in Ruhe lesen, einen Film schauen, ins Museum gehen, über Gott und die Welt sprechen, den ein oder anderen Blödsinn lachen und einfach Zeit verbringen können – ohne Pose, ohne Trendzwang und ohne den Anspruch, irgendetwas „hip“ finden zu müssen. Wenn das nach Dir klingt, melde Dich gerne.
ich (männlich, ca. 60 Jahre, Nichtraucher und seit vielen Jahren in Bremen zu Hause – bewusst nicht in Bremen-Nord) bin jemand, der das Wochenende am liebsten so verbringt, wie es mir wirklich guttut: mit einem guten Buch auf dem Sofa, die Beine ausgestreckt, vielleicht eine Tasse Tee daneben und die Ruhe, die ich brauche, um wirklich bei dem Text zu bleiben. Das ist mir deutlich lieber als der Trubel von großen Veranstaltungen wie der Breminale, der Schlachte oder ähnlichen Events, bei denen ich mich durch Menschenmengen, laute Musik und den ständigen Druck, „dabei“ zu sein, kämpfen müsste. Ich brauche diese Pausen, in denen ich nicht funktionieren, sondern einfach sein und lesen darf.
Musik höre ich mit derselben Haltung: bewusst, mit Aufmerksamkeit und ohne den Zwang, immer das zu konsumieren, was gerade auf den Streaming-Plattformen oder im Radio als „angesagt“ gilt. Mein Geschmack ist dabei ziemlich vielfältig – von Klassik bis Hardrock und vielem dazwischen. Ich lasse mich nicht von Playlists und Charts diktieren, sondern wähle das, was mich wirklich anspricht, und genieße es in Ruhe und ohne Ablenkung. Musik ist für mich kein Hintergrundrauschen und kein Statussymbol, sondern etwas, das ich wirklich hören und fühlen möchte.
Wenn ich rausgehe, greife ich am liebsten zu meinem manuellen Fahrrad und fahre durchs Blockland. Die weiten Wiesen, die ruhigen Wege, das Licht, das sich je nach Tageszeit und Wetter verändert, und die relative Stille dort tun mir gut. Es ist eine Art, den Kopf freizubekommen, ohne dass ich mich irgendwo beweisen muss. Die Kamera habe ich eher selten dabei, wenn ich radle – sie ist eher etwas für eigene, bewusste Ausflüge, bei denen ich gezielt auf Motivsuche gehe. Nicht als Profi und auch nicht mit dem Ziel, möglichst viele Bilder für irgendwelche Plattformen zu produzieren, sondern weil ich gerne hinschauen, den besonderen Blickwinkel entdecken und den Moment festhalten möchte. Manchmal ist es nur ein Lichtspiel, ein unscheinbares Detail oder eine Szene, die mich innehalten lässt.
Darüber hinaus mag ich Filme – nicht nur solche, die zum Nachdenken anregen, sondern auch unterhaltsame, gut gemachte oder einfach stimmungsvolle. Ebenso ziehe es mich zu Kunst und Museen. Ich gehe gerne in Ausstellungen, lasse mich von Bildern, Skulpturen oder Installationen berühren und nehme mir die Zeit, genauer hinzuschauen, statt nur flüchtig durchzulaufen. Auch hier gilt für mich: Qualität und persönlicher Eindruck vor dem, was gerade „angesagt“ oder hip ist.
Zu Hause spiele ich gerne – anspruchsvolle Strategiespiele, spannende Brettspiele oder einfach das, was gerade Spaß macht und den Kopf fordert. Noch mehr freue ich mich aber über Gespräche, in denen wir über Gott und die Welt, über aktuelle Themen und über die Dinge hinter den offiziellen Schlagzeilen philosophieren können. Ich betrachte den gesellschaftlichen Mainstream mit deutlicher Skepsis, hinterfrage gerne und schwimme ganz bewusst nicht mit dem Strom. Gleichzeitig habe ich einen Humor, der auch politisch unkorrekten Blödsinn aushält. Ich kann darüber herzlich lachen, solange der Humor ehrlich, menschlich und nicht verbissen ist – und solange wir uns danach auch wieder ernsthaft über die Welt austauschen können.
Wenn Du weiblich bist, ähnlich denkst und fühlst, ebenfalls Nichtraucherin bist, ungefähr um die 60 und in Bremen (bitte nicht Bremen-Nord) lebst, würde ich mich sehr freuen, von Dir zu lesen. Ich suche keine aufgesetzte Bekanntschaft und keinen Leistungsdruck, sondern eine unkomplizierte, ehrliche Freundschaft auf Augenhöhe. Eine Freundschaft, in der wir gemeinsam Rad fahren, in Ruhe lesen, einen Film schauen, ins Museum gehen, über Gott und die Welt sprechen, den ein oder anderen Blödsinn lachen und einfach Zeit verbringen können – ohne Pose, ohne Trendzwang und ohne den Anspruch, irgendetwas „hip“ finden zu müssen. Wenn das nach Dir klingt, melde Dich gerne.