Elternassistenz gesucht
- 18.06.2026
- Matthias Lenk
- Obervieland
- 17,70 €
Text wird vereinfacht...
Moin Moin,
Ich bin 47 Jahre alt und habe vor sechs Jahren einen schweren Schlaganfall erlitten. Seitdem kann ich meinen linken Arm nicht nutzen, laufe aber selbstständig und komme im Alltag gut zurecht. Aufgrund meiner körperlichen Einschränkungen suche ich im Umgang mit meinen Kindern zwei neue Elternassistenzen. Die Assistenz wird über ein monatliches Budget des Amtes für Soziale Dienste Bremen finanziert. Die Anstellung erfolgt über die Minijob-Zentrale, die Verwaltung übernimmt meine Budgetberatung, und das monatliche Entgelt wird von mir überwiesen. Der Stundenlohn beträgt 17,70 Euro. Die Abläufe sind dadurch klar und transparent.
Ich bin Vater von drei Kindern – zwei Söhnen im Alter von 7 und 14 Jahren sowie einer Tochter mit 11 Jahren. Die Kinder wohnen bei ihrer Mutter, und unsere Treffen finden zu festen Zeiten sowie nach vorheriger Absprache statt. Ab Mitte August müssen zwei feste Termine neu besetzt werden: montags von 15 bis 17 Uhr mit meinem jüngsten Sohn Bruno und donnerstags von 14 bis 16 Uhr mit meiner Tochter Janne. Alle weiteren Treffen erfolgen ausschließlich nach vorheriger Planung und Absprache, da spontane Einsätze sowohl für mich als auch für meine Kinder und ihre Mutter im Alltag mit Schule, Sport und anderen Verpflichtungen schwer umsetzbar sind.
Die letzten Jahre waren für uns als Familie nicht immer leicht – Schlaganfall, Trennung, neue Abläufe. Für die Kinder bedeutet das, dass neue Menschen in ihrem Umfeld erst einmal eine Umstellung sind. Und für mich ist es mindestens genauso herausfordernd. Durch den Schlaganfall habe ich feste Abläufe entwickelt, die mir Sicherheit geben, und neue Personen in meinem Alltag bedeuten für mich jedes Mal einen kompletten Neustart. Deshalb ist mir das Zwischenmenschliche besonders wichtig. Es geht nicht um besondere Qualifikationen, sondern darum, dass man menschlich gut zueinander passt und ein gutes Gefühl füreinander entwickelt. Für die Aufgabe braucht es kein Studium, sondern einfach Herz, Ruhe und einen sicheren Umgang mit Kindern.
Durch meine begrenzte Energie und die festen Abläufe der Kinder wird die 530-Euro-Grenze im Regelfall nicht ausgeschöpft. Der Job eignet sich daher besonders für Menschen, die etwas Sinnvolles tun möchten und die Tätigkeit eher als verlässliches Zubrot sehen, nicht als monatliche Maximalauslastung.
Wenn es Fragen gibt, bitte jederzeit melden – gerade weil meine familiäre und gesundheitliche Situation speziell ist, ist es mir wichtig, alles offen zu erklären. Zu mir persönlich: Meine Hobbys sind Fußball, Musik und Kino, und ich freue mich über Menschen, die offen, freundlich und zuverlässig sind. Ich freue mich über direkte Nachrichten und ein mögliches Kennenlernen. Das Gesuch darf gern weitergeleitet werden.
Ich bin 47 Jahre alt und habe vor sechs Jahren einen schweren Schlaganfall erlitten. Seitdem kann ich meinen linken Arm nicht nutzen, laufe aber selbstständig und komme im Alltag gut zurecht. Aufgrund meiner körperlichen Einschränkungen suche ich im Umgang mit meinen Kindern zwei neue Elternassistenzen. Die Assistenz wird über ein monatliches Budget des Amtes für Soziale Dienste Bremen finanziert. Die Anstellung erfolgt über die Minijob-Zentrale, die Verwaltung übernimmt meine Budgetberatung, und das monatliche Entgelt wird von mir überwiesen. Der Stundenlohn beträgt 17,70 Euro. Die Abläufe sind dadurch klar und transparent.
Ich bin Vater von drei Kindern – zwei Söhnen im Alter von 7 und 14 Jahren sowie einer Tochter mit 11 Jahren. Die Kinder wohnen bei ihrer Mutter, und unsere Treffen finden zu festen Zeiten sowie nach vorheriger Absprache statt. Ab Mitte August müssen zwei feste Termine neu besetzt werden: montags von 15 bis 17 Uhr mit meinem jüngsten Sohn Bruno und donnerstags von 14 bis 16 Uhr mit meiner Tochter Janne. Alle weiteren Treffen erfolgen ausschließlich nach vorheriger Planung und Absprache, da spontane Einsätze sowohl für mich als auch für meine Kinder und ihre Mutter im Alltag mit Schule, Sport und anderen Verpflichtungen schwer umsetzbar sind.
Die letzten Jahre waren für uns als Familie nicht immer leicht – Schlaganfall, Trennung, neue Abläufe. Für die Kinder bedeutet das, dass neue Menschen in ihrem Umfeld erst einmal eine Umstellung sind. Und für mich ist es mindestens genauso herausfordernd. Durch den Schlaganfall habe ich feste Abläufe entwickelt, die mir Sicherheit geben, und neue Personen in meinem Alltag bedeuten für mich jedes Mal einen kompletten Neustart. Deshalb ist mir das Zwischenmenschliche besonders wichtig. Es geht nicht um besondere Qualifikationen, sondern darum, dass man menschlich gut zueinander passt und ein gutes Gefühl füreinander entwickelt. Für die Aufgabe braucht es kein Studium, sondern einfach Herz, Ruhe und einen sicheren Umgang mit Kindern.
Durch meine begrenzte Energie und die festen Abläufe der Kinder wird die 530-Euro-Grenze im Regelfall nicht ausgeschöpft. Der Job eignet sich daher besonders für Menschen, die etwas Sinnvolles tun möchten und die Tätigkeit eher als verlässliches Zubrot sehen, nicht als monatliche Maximalauslastung.
Wenn es Fragen gibt, bitte jederzeit melden – gerade weil meine familiäre und gesundheitliche Situation speziell ist, ist es mir wichtig, alles offen zu erklären. Zu mir persönlich: Meine Hobbys sind Fußball, Musik und Kino, und ich freue mich über Menschen, die offen, freundlich und zuverlässig sind. Ich freue mich über direkte Nachrichten und ein mögliches Kennenlernen. Das Gesuch darf gern weitergeleitet werden.