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Trauer in Bremen/Oldenburg und umzu

  • 16.06.2026
  • Tamara
Text wird vereinfacht...
Vor 1,5 Jahren starb die Liebe meines Lebens und es tut noch immer so weh, wie am ersten Tag. 

Ich (w, 59) suche hier Gleichgesinnte, die auch einen Verlust erlitten haben und sich austauschen möchten. 
In meinem Fall ist es sehr kompliziert in Bezug auf Beziehungen (meine Familie/seine Familie), Entfernungen (330 km) und besondere Umstände (Todesart, Depressionen, Alkoholsucht). 

Ich habe feststellen müssen, dass mir Menschen, die mir für meinen Verlust „Lösungen“ anbieten wollen (geh zum Grab, sprich über ihn, er hätte das nicht gewollt …), nicht guttun, sondern - eher im Gegenteil - noch mehr Trauer verursachen, da die angeblich gutgemeinten Lösungen bei mir (Umstände) und zu mir (Person) nicht passen. 

Es geht mir um das Reden dürfen, Zuhören, Akzeptieren der Umstände und Probleme der anderen und sich gegenseitig unterstützen und Halt geben. Dies kann passieren bei persönlichen Treffen, in einer WhatsApp-Gruppe, im Videochat auf Discord oder auch im spontanen Telefonat, wenn mal wieder alles um einen herum zusammenbricht und man schnell Unterstützung braucht. 
Möglich sind natürlich auch aktive Trauerarbeit, kreative Treffen (malen, basteln, Musik hören/machen, spielen von Gesellschaftsspielen) oder gemeinsame Unternehmungen (allerdings nicht mit viel laufen, da ich auf Krücken unterwegs bin). Ich bin da für alles offen!
Selbstverständlich gilt hier, wie in allen Gruppen, in denen es um persönliche Gefühle und Gedanken geht, dass ALLES (Informationen, Reaktionen, persönliche Daten etc.), was in der Gruppe oder auch zwischen den einzelnen Personen geteilt wird, NICHT nach außen weitergegeben oder geteilt wird – weder in der Familie, bei Freunden noch in den sozialen Medien). 

Wer wagt mit mir den Schritt in die gegenseitige Unterstützung?